Mythen Legenden



Mythos – Legenden – Sagen

Himmel und Hölle

Himmel und Hölle ist ein uraltes Spiel, das dem Selbstverständnis dient.stern_0115
Dem wir das Labyrinth , Petanque und Leiterspiel verdanken.
Die meisten Kinder und Gesellschaftsspiele waren ursprünglich Deutungs und Initationsspiele Initation (Einweihung)

Der Ursprung und wiege des Himmel und Hölle Spiels sind unekannt.
Aber die typische, universelle,astrologische Struktur dessen, was heute nur noch ein Kinderspiele ist, deutet darauf hin das diese Spiel aus Mesopotamien
stammt. Auch wissen das die Spuren des Spiels aus Indien zu finden sind.



Sowie das es in chinesischen Texten bereits im Jahr 2357 v.Chr. erwähnt wurden!
Indem wir dem Beispiel des Kreuzes oder Spirale folgen, die weltweit vorkommen.
Nach Platon Glauben stammt dieses Spiel aus Ägypten.
Laut ägyptischen texten wurde das Spiel von den Toten gespielt, um im Labyrinth
Schicksal spielend zu erfahren.

Im Deutungsspiel Himmel und Hölle entspricht jedes Feld einem Planeten.
Die Regeln des Himmel und Höllespiels
Der warf einen Stein und musste von Feld hüpfen,um den Stein der seine Seele darstellte weiter zu schieben. Er kam von der Erde in den Himmel und ins Paradies,wenn er in keine Falle geriet und dann in die Hölle verbannt wurde. Durch bloßes hüpfen kam er nicht weiter. Er musste mit den Beinen bestimmte komplexe Bewegungen vollführen. Der Stein durfte nicht auf einer Linie zum Ruhen kommen, da es zwischen Himmel und Hölle Keine Grenzen oder Ruhezonen gibt

Man muss einen Stein in das erste, dann in das zweite, dann in das dritte usw. Feld werfen. Nun wird gehüpft, und zwar auf einem Bein vom ersten bis zu dem Feld, in dem der Stein liegt, ohne die Linien und den Stein zu berühren. Genauso geht es wieder zurück, nur dass der Stein mit dem freien Fuß von Feld zu Feld geschubst wird.




Was ist ein Mythos?

Mythen
Sie formten einst unsere emotionale Haltung lehrten uns den sinn den Lebens
waren Ansporn für unsere Handeln heiligten das Leiden lenkten die Erziehung

Antike Mythen
die bis heute in unserem Zeitalter der Technik und der Wissenschaft besondere Lehre beinhalten

Märchen gleich wie Mythen?
Es gibt passende Mythen für bestimmte Zeiten des Lebens.stern_0115

Die Märchen der Mythos der Kinder sind.

Obwohl männliche Gestalten in der Mythologie dominieren, gibt es auch zahlreiche weibliche Urbilder.

Viele mythische Heldinnen erleben, wie viele alte Frauen in alten Sagen und Legenden,
die Abenteuer wie Sie einst die Wunder unserer Erde waren.

Gnome und Feen

Paracelsus und andere Philosophen teilten diese Geister in 4 Hauptgruppen
der Elemente Erde, Wasser. Feuer ,Luft ein Gnomen ,Undinen ,Sylphen und Salamander

Jede dieser Gruppen enthält viele verschiedene Arten.
So gehörten die kleine anmutigen Blumenfeen zu den Sylphen.

All diese Wesen wirken als Gestalter der Naturkräfte.
Sie arbeiten im Mineral ,Pflanzen ,Tier und Menschenreich und spielen eine gosse Rolle im göttlichen Plan.

Aufgrund der fließenden Beschaffenheit ihrer leuchtenden Körper können Sie verschiedene Formen annehmen,
doch meist amen Sie die menschliche Gestalt nach. Sie können aber auch als pulsierende Farbwolken
oder winzige ätherische Lichter wahrgenommen werden. Alle diese Naturgeister gehören zu Engel-Hierarchie
und entwickeln sich schließlich zu Engeln.

Da sich unsere Körper aus den festen. Flüssigen ,gasförmigen und ätherischen Bestandteilen der Elemente zusammen setzen, besteht zwischen uns und diesen elementaren Leben, das in uns und um uns existiert,
eine ständige Wechselbeziehung.

Warum einige Menschen die Elfen und Gnome sehen können und andere nicht ?

Einige Menschen sind in Zeiten starker Belastungen oder in grosser Freude, oder wenn Sie an nichts Besonderes denken ,vorübergehend hellsichtig. Es gibt auch Menschen die über direkte ,intuitive Wahrnehmung verfügen.
Einige Leute weigern sich an Naturgeister zu glauben, weil sie diese nicht sehen können und nehmen daher an ,das es sich bei Menschen die sie sehen können um Sinnestäuschungen handelt.

In Wirklichkeit sind aber auch wir unsichtbare Geister und können uns nur deshalb gegenseitiges sehen ,
weil wir uns vorübergehend in einem individuellen physischen Körper materialisiert haben, um eine Weile auf der Erdenebene funktionieren zu können. Unsere Augen könne nur begrenzt nur eine Schwingzahl aufnehmen
und es muss in unsere Umgebung zahllose Wesen geben, die wir nicht sehen, da sie auf unterschiedlichen Wellenlänge schwingen .
Mensch oder nicht Mensch, wir alle sind nur Ausdrucksformen des einen, alles durchdringenden Lebens
"Wenn du glaubst ,dass Du viel verstehst und weißt, bedenke ,es gibt noch vieles was Du nicht weißt."

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